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aktualisiert am 21.12.2023 | Lesedauer ca. 5 Minuten

E-Rechnungspflicht in Deutschland ab 2025 – Wir sind bereit!

Mehrwertsteuer: Nationale Gesetzesänderung auf dem Weg

Im Jahr 2025 soll in Deutschland eine E-Rechnungspflicht für B2B-Umsätze mit einem begleitenden Meldesystem eingeführt werden. Es steht fest, dass E-Rechnungen zukünftig in Form strukturierter Daten erstellt und versendet werden müssen. Papier- und PDF-Rechnungen sind im Business-to-Business-Umfeld zukünftig nicht mehr als Originalrechnung zugelassen. Deutschland wird sich bei den Vorgaben inhaltlich an der ViDA-Initiative der Europäischen Kommission ausrichten.

Europäische Mehrwertsteuerinitiative: ViDA (VAT in a Digital Age)

Der Rechtsetzungsvorschlag ViDA befasst sich mit harmonisierten Regelungen für die E-Rechnung und samt dazugehörigem Meldesystem. Ziel ist es, Mehrwertsteuerbetrug besser zu bekämpfen. In diesem Gesetzesvorschlag geht es um Reporting-Verpflichtungen gegenüber den nationalen Steuerbehörden. Grenzüberschreitende innergemeinschaftliche Transaktionen sollen auf Basis einer strukturierten E-Rechnung nachvollziehbar werden. Hierzu wird ein Meldesystem, kurz CTC (Continious Transaction Controls), verpflichtend umgesetzt. Die ViDA-Einführung wird zum 1.1.2028 angestrebt.

Neue Regelungen

Der Zeitrahmen zur obligatorischen E-Rechnung ist national und international gesteckt. Der Weg dahin wird derzeit definiert.

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) plant ab 2025 die stufenweise Einführung der verpflichtenden elektronische Rechnung für B2B-Umsätze innerhalb Deutschlands. Grundlage dafür ist der am 17.7.2023 vom BMF veröffentlichte Referentenentwurf sowie der vom Bundeskabinett besprochene Regierungsentwurf für das “Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness” (Wachstumschancengesetz) vom 30.8.2023.

Der Gesetzesentwurf wurde am 8.9.2023 dem Bundestag zugeleitet und erwartet im nächsten Verlauf die Beratung und Zustimmung.

Die mit der E-Rechnungspflicht verbundenen Herausforderungen sind komplex – viele Details noch unklar.

 

Das Meldesystem (Continuous Transaction Controls – CTC)

 

Bei CTC-Modellen werden Auszüge der Rechnungsdaten (= Report) nach der Rechnungsstellung an die Finanzverwaltung gesendet.

Die meldepflichtigen Daten werden in einem strukturierten Format übertragen und können daher von der Finanzverwaltung maschinell ausgewertet werden.

Was genau wird als eine E-Rechnung definiert?

Als E-Rechnung werden Rechnungen definiert, die in einem strukturierten Format vorliegen. Elektronic Invoicing ermöglicht die Automatisierung des kompletten Rechnungsprozesses (Erstellung, Versendung, Übermittlung, Empfang und Rechnungsverarbeitung). Die EU favorisiert als Dateiformat den in der Praxis bewährten Rechnungsstandard DIN EN 16931, der auch bei der X-Rechnung verwendet wird.

 

E-Rechnungspflicht für Ihre Zentralregulierung: Wir sorgen für  zukunftssichere und reibungslose Lösungen

Gut zu wissen: SGH ist nicht nur Ihr  Zentralregulierer, sondern auch Ihr Service-Provider in Sachen E-Rechnung, eine einzigartige Dienstleistungskombination. Seit 2006 nutzen renommierte Unternehmen weltweit unsere ivi-Plattform für den Versand und Empfang elektronischer Rechnungen. Hier bilden wir alle gängigen nationalen und internationalen Standards für E-Rechnungen ab und werden auch die zukünftigen Anforderungen der obligatorischen E-Rechnung und des Meldesystems rechtskonform umsetzen.

Derzeit ist SGH der einzige Provider am Markt, der über diese tiefe Zentralregulierungs- und E-Rechnungs-Expertise verfügt.

Die Lösungen von SGH bieten maximale Flexibilität

Wir bieten Ihnen eine flexible, anerkannte Plattform, die verschiedene Szenarien abbilden kann. Unsere Lösungen sind offen für verschiedene:

Übertragungswege
Rechnungsformate
Rechnungsprozesse
Archivierungslösungen
SGH als Provider: flexibel, sicher, multinational

Als Experte im P2P-Umfeld kennen wir nationale und internationale E-Invoicing-Standards. Ob X-Rechnung in Deutschland oder FatturaPA in Italien – wir wissen um die rechtlichen Vorgaben und beobachten aktuelle Gesetzesänderungen. Indem wir die gültigen Normen permanent im Blick haben, stellen wir sicher, dass Ihr Belegaustausch zuverlässig funktioniert und Sie nicht in letzter Minute von Änderungen überrascht werden. Wie bisher bieten wir Ihnen dabei die Abwicklung aus einer Hand für Lieferanten und Kunden.

 

Positionsdatenbasierte Analysen powered by SGH Service

Durch die Auswertung von Positionsdaten in Ihren Rechnungen gewinnen Sie wichtige Erkenntnisse zur Unternehmenssteuerung. Sie können Ihre selbstdefinierten Finanz-, Logistik- und Vertriebs-KPIs durch das automatisierte Auslesen von Belegdaten messen.

 

SGH – Ihr Prozessintegrator

Wir sorgen für die Umsetzung der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen, während Ihre maßgeschneiderten ERP-Lösungen wie bisher reibungslos funktionieren. Durch konsequente Automatisierung und Nutzung modernster Technologien reduzieren wir außerdem Fehler und Unregelmäßigkeiten.

Automatisierte Prozesse powered bei SGH

Soweit noch nicht geschehen, sollten Sie Ihre Einkaufs- und Beschaffungsprozess weiter automatisieren. SGH unterstützt Sie mit praxiserprobten Digitalisierungslösungen und ermöglicht Ihnen so zuverlässige, kosteneffiziente, ressourcenschonende und transparente Workflows – Da auch Ihre Business Partner von diesen Vorteilen partizipieren, festigen Sie gleichzeitig Ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen.

 

Als Ihr kompetenter und flexibler E-Invoicing-Partner sorgen wir für
Die Integration aller E-Rechnungsformate in Ihre Prozesse
Medienbruchfreie Workflows
Den sicheren und fehlerfreien Datenaustausch zwischen multiplen Datenquellen
Investitionssicherheit dank flexibel erweiterbarer IT-Lösungen

Sie konzentrieren sich auf Ihr Business und unsere Experten kümmern sich um die reibungslose Umsetzung der E-Invoicing-Pflicht

Wir bieten Ihnen eine hochflexible, zukunftssichere E-Rechnungsplattform.

SGH ist jahrelanger E-Invoicing-Dienstleister.

Wir sind Ihr vollintegrierter Digitalisierungspartner.

Die SGH hat länderübergreifend Schnittstellen zu Business- und Behörden-Plattformen.

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